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Forumsprogramm

Donnerstag, 21. Januar 2010, Vormittag
Mit Unternehmergeist und Innovationen der Krise trotzen
Die Schweiz gehört weltweit zu den Staaten mit den meisten Innovationen. Damit sichern die Unternehmen ihre Marktposition nachhaltig. Unsere Vorträge zeigen, wie Innovationen im Betrieb erfolgreich entwickelt und umgesetzt werden und wer dabei helfen kann.

09.30 Uhr
Innovationsprofile
Was heisst es,als Unternehmen bzw. Unternehmer innovativ zu sein? Wie innovativ sind ausgewählte Schweizer KMU?


Prof. Patricia Wolf
Hochschule
Luzern-Wirtschaft
 

10.00 Uhr
C‘est la crise? Temps ideal pour innover!
Ou comment augmenter la capacité d'innovation de votre entreprise! Quelques aspects liés à la mise en oeuvre de programmes d'innovation.
 

René Bart

Fri Up Fribourg
10.30 Uhr
Schlanke Kosten mit schlanken Kunststoffteilen
Wie können die Kosten von KS-Teilen in der Entwicklung beeinflusst und optimiert werden, Praxisansätze und Beispiele.
 

Beat Schär
Plast Competence Center AG

11.00 Uhr
Durch Innovation aus der Rezession am Beispiel von Präzision und Mikro-Spritzguss
Der optimale Prozess beim Mikrospritzgiessen.  Wie kann die Wertschöpfung erhöht werden? Möglichkeiten und Beispiele.
 


Martin Ganz

Wittmann Battenfeld GmbH

11.30 Uhr
Aktivitäten des Unternehmens ARBURG in und aus der Krise Effizienzverbesserungen in Produkten und Anwendungen.
Investitionen und bauliche Entwicklungen


Herbert Kraibühler
Arburg GmbH Co. KG
 


Donnerstag, 21. Januar 2010, Nachmittag
Mobilität in der Zukunft - nachhaltig und kosteneffizient

Ohne den Werkstoff Kunststoff gibt es keine emmissionsarme Mobilität. Wer im Leichtbau tätig ist, muss sich mit der Automatisierung und der Kosteneffizienz befassen. Dies zeigt sich beim Flug- und dem Fahrzeugbau, wie die Referate in diesem Themenblock beweisen.

13.00 Uhr
Nachhaltigkeit im Flugzeugbau durch Faserverbundwerkstoffe
Dank geringem Gewicht wesentlicher Beitrag zur Verringerung des CO2 Ausstosses bei der neuen Generation von Verkehrsflugzeugen. Industrialisierung und Automatisierung der Herstellverfahren sind künftige Herausforderungen.
 


Prof. Clemens Dransfeld
IKT, Institut für Kunststofftechnik FHNW, Windisch

13.30 Uhr
Kosteneffizienter Leichtbau im Fahrzeugbau
Dank geschickter Materialwahl und geeigneten Herstellungsprozessen muss Leichtbau nicht teuer sein – zwei Beispiele des IWK sind das Elektromobil „e’mo“ und ein Tragflügelboot. 
 


Gion Andrea Barandun

IWK, Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung HSR, Rapperswil

14.00 Uhr
Lasersintermaterialien – aktueller Stand und Entwicklungspotenzial
Anwendungen von selektivem Lasersintern (SLS) finden sich in unterschiedlichsten Industriebereichen. Mit spezifisch entwickelten Materialien können besondere Materialeigenschaften erzielt werden. Funktionelle Beschichtungen führen zu gezielten Eigenschaftsverbesserungen von SLS-Teilen.
 


Dr. Manfred Schmid

Inspire AG

14.30 Uhr
Spritzgiesssimulation in der Realität
Welche Erkenntnisse liefert mir die Simulation und wie setzt man diese Ergebnisse zur Qualitätssteigerung um.
 


Frank Will

Simpoe GmbH

15.00 Uhr
Kunststoffströme in der Schweiz – Stoffliche Verwertungspotenziale
Welche Kunststoff-Fraktionen eignen sich für das stoffliche Recycling? Erste Erkenntnis einer Analyse der Verwertungspotentiale mittels einer Öko-Effizienz-Studie. Aufgezeigt an den Beispielen Hohlkörper aus Haushaltungen und Folien aus Industrie / Gewerbe.

Raymond Schelker
Patrick Geisselhardt

Redilo GmbH

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